Verstärkte Tränenproduktion
Reizungen, trockene Augen, Allergien, Wind, Rauch, Fremdkörper oder Entzündungen können die Tränendrüsen zu einer stärkeren Produktion anregen.
Beginne bei deiner persönlichen Frage und finde verständliche Informationen zu möglichen Einflussfaktoren, sinnvollen Beobachtungspunkten und nächsten Schritten.
Augen
Tränende Augen entstehen nicht nur durch Gefühle oder äußere Reize. Auch trockene Augen, Allergien, Infektionen, Kontaktlinsen, Fehlstellungen der Augenlider oder verengte Tränenwege können dazu führen, dass sich ständig Tränen sammeln oder über die Wangen laufen.
Tränen die Augen bei Wind, Kälte, Bildschirmarbeit oder trockener Luft, kann eine gereizte oder trockene Augenoberfläche dahinterstecken. Läuft die Tränenflüssigkeit dauerhaft nur aus einem Auge, besteht eine Schwellung am inneren Augenwinkel oder kommen Schmerzen, Rötung, Lichtempfindlichkeit und Sehprobleme hinzu, sollte die Ursache ärztlich untersucht werden.
Einordnung
Von tränenden Augen spricht man, wenn sich ungewöhnlich viel Tränenflüssigkeit auf der Augenoberfläche sammelt oder über den Lidrand auf die Wange läuft. Der medizinische Begriff für einen übermäßigen Tränenfluss lautet Epiphora.
Das Tränen kann entstehen, weil die Augen mehr Flüssigkeit produzieren als üblich. Ebenso kann die Tränenmenge normal sein, aber nicht richtig über die Tränenwege in die Nase abfließen. Beide Mechanismen können gleichzeitig vorkommen.
Reizungen, trockene Augen, Allergien, Wind, Rauch, Fremdkörper oder Entzündungen können die Tränendrüsen zu einer stärkeren Produktion anregen.
Verengte oder blockierte Tränenwege, Fehlstellungen der Augenlider und Veränderungen der Tränenpunkte können den Abfluss behindern.
Tränenfluss bei Wind, Kälte, Zwiebelgeruch oder kurz nach einer Reizung ist häufig eine normale Schutzreaktion.
Bestehen die Beschwerden über Wochen, treten sie ohne erkennbaren Auslöser auf oder betrifft das Tränen nur ein Auge, sollte die Ursache untersucht werden.
Grundlagen
Der Tränenfilm bedeckt die Hornhaut und Bindehaut. Mit jedem vollständigen Lidschlag wird er über die Augenoberfläche verteilt. Der größte Teil der Tränenflüssigkeit entsteht in den Tränendrüsen oberhalb des äußeren Augenwinkels.
Nach der Verteilung fließen die Tränen normalerweise in Richtung Nase. Dort gelangen sie durch kleine Öffnungen an den Lidrändern, die Tränenpunkte, in feine Tränenkanälchen. Von dort führen sie über den Tränensack und den Tränennasengang in die Nase.
Sie bilden einen großen Teil der wässrigen Tränenflüssigkeit und reagieren bei Reizungen mit einer verstärkten Produktion.
Das Blinzeln verteilt den Tränenfilm gleichmäßig und unterstützt gleichzeitig den Abtransport der Flüssigkeit.
Die kleinen Öffnungen am inneren Lidrand nehmen die Tränenflüssigkeit auf. Sind sie verengt oder liegen sie nicht am Auge an, kann die Flüssigkeit überlaufen.
Dieser Kanal leitet die Tränen in die Nase. Deshalb kann die Nase beim Weinen oder starkem Tränenfluss laufen.
Häufiges Missverständnis
Starker Tränenfluss schließt trockene Augen nicht aus. Ist der Tränenfilm instabil oder verdunstet er zu schnell, entstehen trockene Stellen auf der Augenoberfläche. Diese Reizung löst eine reflexartige Produktion wässriger Tränen aus.
Die Reflextränen laufen häufig über das Auge, können den schützenden Tränenfilm aber nicht dauerhaft stabilisieren. Deshalb können die Augen gleichzeitig wässrig wirken und sich dennoch trocken, brennend oder sandig anfühlen.
Reflextränen enthalten vor allem viel wässrige Flüssigkeit. Fehlen stabilisierende Bestandteile des Tränenfilms, verdunstet sie schnell oder läuft über den Lidrand ab.
Mögliche Auslöser
Tränende Augen können durch eine Reizung der Augenoberfläche, eine verstärkte Tränenproduktion oder einen gestörten Abfluss entstehen. Häufig wirken mehrere Faktoren zusammen.
Ein instabiler Tränenfilm reizt die Augenoberfläche und löst wässrige Reflextränen aus.
Zum Ratgeber „Trockene Augen“Pollen, Hausstaubmilben, Tierallergene oder Kosmetik können Juckreiz, Rötung, Lidschwellung und wässrigen Tränenfluss verursachen.
Zum Ratgeber „Juckende Augen“Kalte Luft und Wind beschleunigen die Verdunstung des Tränenfilms. Die Augen reagieren häufig mit Reflextränen.
Zigarettenrauch, Abgase, Staub und Sprays reizen die Bindehaut und regen die Tränenproduktion an.
Beim konzentrierten Sehen wird häufig seltener und unvollständig geblinzelt. Dadurch kann der Tränenfilm schneller aufreißen.
Lange Tragezeiten, Ablagerungen, schlechte Passform oder unzureichende Hygiene können die Augenoberfläche reizen.
Typisch sind eine wässrige Rötung, Fremdkörpergefühl und häufig zunächst ein betroffenes Auge. Die Erkrankung kann ansteckend sein.
Neben Tränen können gelbliches Sekret und morgens verklebte Lider auftreten.
Entzündete oder verkrustete Lidränder können den Tränenfilm stören und Brennen, Rötung sowie Tränenfluss verursachen.
Eine Wimper, Sand oder Staub unter dem Lid führt häufig zu plötzlich einsetzendem, einseitigem Tränen und Schmerzen beim Blinzeln.
Ein Kratzer auf der Hornhaut kann starken Tränenfluss, Schmerzen, Rötung und Lichtempfindlichkeit auslösen.
Infektionen oder andere Entzündungen der Hornhaut verursachen häufig Schmerzen, Lichtscheu, Sehverschlechterung und Tränenfluss.
Eine angeborene oder später erworbene Verengung kann verhindern, dass die Flüssigkeit ausreichend in die Nase abfließt.
Schmerzen, Rötung und Schwellung am inneren Augenwinkel können auf eine Infektion des Tränensacks hinweisen.
Bei einem Ektropium liegt der Lidrand nicht mehr richtig am Auge an. Der Tränenpunkt kann die Flüssigkeit dadurch schlechter aufnehmen.
Beim Entropium reiben Lidrand oder Wimpern an der Augenoberfläche und lösen Reizung und Tränenfluss aus.
Reiben einzelne Wimpern an der Hornhaut, entstehen Fremdkörpergefühl, Rötung und wiederkehrende Tränen.
Infektionen der oberen Atemwege können die Schleimhäute von Nase und Augen reizen und den normalen Tränenabfluss beeinträchtigen.
Mascara, Eyeliner, Cremes, Sonnenschutz und Abschminkprodukte können direkt reizen oder eine Unverträglichkeit auslösen.
Verletzungen sowie Eingriffe an Augen, Nase oder Nebenhöhlen können die Tränenwege oder den Lidschlag beeinflussen.
Ursache eingrenzen
Diese Merkmale erlauben nur eine erste Orientierung. Eine gereizte Augenoberfläche und ein gestörter Tränenabfluss können gleichzeitig bestehen.
Seitenvergleich
Ein Fremdkörper, eine Hornhautverletzung, ein verengter Tränenweg, eine Fehlstellung des Augenlids oder eine örtliche Entzündung können nur eine Seite betreffen.
Trockene Luft, Wind, Kälte, Allergien, Bildschirmarbeit und Umweltreize wirken meist auf beide Augen.
Äußere Einflüsse
Wind und kalte Luft beschleunigen die Verdunstung des Tränenfilms. Dadurch entstehen trockene oder gereizte Stellen auf der Augenoberfläche. Die Tränendrüsen reagieren mit einer verstärkten Produktion von Reflextränen.
Bei kaltem Wetter können sich außerdem die ableitenden Tränenwege vorübergehend verengen. Die Flüssigkeit fließt dann schlechter in die Nase ab und läuft leichter über den Lidrand.
Eine gut sitzende Brille kann den direkten Luftstrom auf die Augen verringern.
Beim Fahrradfahren, Laufen oder in offenen Fahrzeugen kann zusätzlicher Augenschutz sinnvoll sein.
Reiben verstärkt die mechanische Reizung und kann kleine Partikel auf der Augenoberfläche verteilen.
Bei wiederkehrenden Beschwerden können geeignete benetzende Augentropfen hilfreich sein.
Besonderheiten
Bei Säuglingen kann ein Tränenweg von Geburt an verengt oder noch nicht vollständig geöffnet sein. Typisch sind einseitig oder beidseitig ständig feuchte Augen, Tränen auf der Wange und gelegentlich schleimiges Sekret.
Viele angeborene Verengungen bessern sich im ersten Lebensjahr. Die genaue Behandlung und eine mögliche Massage des Tränensacks sollten mit der kinder- oder augenärztlichen Praxis besprochen werden.
Die Beschwerden beginnen häufig wenige Wochen nach der Geburt. Das Auge selbst ist nicht immer stark gerötet.
Starke Rötung, deutliche Schwellung, Fieber oder eine druckempfindliche Stelle am inneren Augenwinkel müssen zeitnah untersucht werden.
Plötzliches einseitiges Tränen, Zukneifen des Auges oder Lichtscheu können auf einen Fremdkörper oder eine Hornhautverletzung hinweisen.
Die Tränenwege dürfen nicht mit Gegenständen gereinigt oder geöffnet werden.
Mit zunehmendem Alter
Im höheren Lebensalter können mehrere Veränderungen gleichzeitig auftreten. Der Tränenfilm wird instabiler, die Lidstellung kann sich verändern und die ableitenden Tränenwege können sich verengen.
Eine verminderte oder ungünstig zusammengesetzte Tränenflüssigkeit kann Reflextränen auslösen.
Die ableitenden Wege können mit der Zeit enger werden, sodass die Flüssigkeit schlechter abfließt.
Liegt der Lidrand nicht mehr vollständig am Auge an, wird der Tränenpunkt nicht zuverlässig benetzt.
Nach innen gerichtete Wimpern können die Hornhaut reizen und dauerhaften Tränenfluss verursachen.
Neu auftretender oder zunehmender einseitiger Tränenfluss sollte auch im höheren Alter nicht ausschließlich als normale Alterserscheinung betrachtet werden.
Beschwerden einordnen
Die folgenden Fragen helfen, wichtige Begleitumstände und Warnzeichen zu erkennen. Sie ersetzen keine medizinische Diagnose.
Decken Sie vorsichtig jeweils ein Auge ab, ohne darauf zu drücken. Erscheinen Schrift, Gesichter oder Gegenstände mit einem Auge deutlich unschärfer, sollte die Veränderung rasch untersucht werden.
Akute Maßnahmen
Welche Maßnahme sinnvoll ist, hängt von der Ursache ab. Selbsthilfe kommt nur infrage, wenn keine starken Schmerzen, Verletzungen oder Sehprobleme bestehen.
Unterbrechen Sie längere Bildschirmarbeit und blinzeln Sie mehrfach langsam und vollständig.
Nehmen Sie Kontaktlinsen bei Reizung oder starkem Tränenfluss heraus und verwenden Sie vorübergehend eine Brille.
Rauch, Staub, Sprays und direkten Luftstrom durch Ventilator oder Klimaanlage möglichst vermeiden.
Augenreiben kann Reizungen verstärken und Allergene oder Keime verteilen.
Bei Juckreiz oder leichter Lidschwellung kann ein sauberes, angenehm kühles Tuch wohltuend sein.
Bei trockener oder gereizter Augenoberfläche können geeignete Tränenersatzmittel den Tränenfilm stabilisieren.
Bei einer Pollenallergie können Gesicht- und Haarreinigung, Kleidungwechsel sowie eine Sonnenbrille die Belastung verringern.
Verzichten Sie bei akuter Reizung auf Mascara, Eyeliner, Lidschatten und Wimpernprodukte.
Behandlung
Die passende Behandlung richtet sich nach der Ursache. Augentropfen helfen vor allem dann, wenn eine trockene, allergisch gereizte oder entzündete Augenoberfläche beteiligt ist. Eine mechanische Abflussstörung lässt sich damit meist nicht beheben.
Benetzende Augentropfen können einen instabilen Tränenfilm verbessern und Reflextränen bei trockenen Augen reduzieren.
Bei typischem Juckreiz, beidseitiger Rötung und saisonalen Beschwerden können geeignete antiallergische Präparate infrage kommen.
Antibiotika wirken nur bei bestimmten bakteriellen Infektionen. Sie helfen nicht gegen Allergien, Viren oder verengte Tränenwege.
Kortison darf nur nach augenärztlicher Beurteilung eingesetzt werden, da es Infektionen verschlimmern und den Augeninnendruck erhöhen kann.
Bei häufiger Anwendung oder empfindlicher Augenoberfläche können konservierungsmittelfreie Präparate sinnvoll sein. Kontaktlinsenträger müssen zusätzlich die Hinweise des jeweiligen Produkts beachten.
Untersuchung
Die Untersuchung richtet sich danach, ob eine Reizung der Augenoberfläche, eine verstärkte Tränenproduktion oder eine Störung der Tränenwege vermutet wird.
Erfragt werden Dauer, Seitenverteilung, Auslöser, Allergien, Kontaktlinsen, frühere Verletzungen und Eingriffe an Auge, Nase oder Nebenhöhlen.
Das Sehvermögen wird für beide Augen getrennt kontrolliert.
Hornhaut, Bindehaut, Lider, Wimpern, Tränenfilm und Tränenpunkte können vergrößert beurteilt werden.
Ein spezieller Farbstoff kann trockene Stellen, Verletzungen und den Abfluss der Tränen sichtbar machen.
Mit einer vorsichtigen Spülung lässt sich prüfen, ob die Flüssigkeit ungehindert in die Nase abläuft.
Bei Verdacht auf eine Engstelle kann eine feine Sonde eingesetzt werden, um Lage und Ausmaß der Blockierung zu beurteilen.
Veränderungen oder Entzündungen im Bereich der Nase können den Tränenabfluss beeinflussen.
Bei unklaren, wiederkehrenden oder auffälligen Befunden können spezielle Darstellungen der Tränenwege oder weitere Bildgebung notwendig sein.
Sicherheit
Lassen Sie die Ursache untersuchen, wenn die Augen über mehrere Wochen ständig tränen, der Tränenfluss wiederkehrt oder den Alltag deutlich beeinträchtigt.
Eine zeitnahe Untersuchung ist sinnvoll bei dauerhaft einseitigem Tränen, einer Schwellung am inneren Augenwinkel, auffälligem Sekret oder einer sichtbaren Lidfehlstellung.
Schmerzen, ausgeprägte Rötung, Lichtempfindlichkeit, anhaltend unscharfes Sehen oder Beschwerden beim Kontaktlinsentragen müssen rasch abgeklärt werden.
Eine harte, neu entstandene Schwellung im Bereich des Tränensacks sollte ebenfalls ärztlich untersucht werden.
Weiterführende Informationen
Überblick über häufige Beschwerden, mögliche Ursachen und wichtige Warnzeichen.
Zum Ratgeber „Augen“Eine trockene Augenoberfläche gehört zu den häufigsten Ursachen von Reflextränen.
Zum Ratgeber „Trockene Augen“Tränen und Rötung können bei Reizungen, Allergien und Entzündungen gemeinsam auftreten.
Zum Ratgeber „Gerötete Augen“Starker Juckreiz zusammen mit wässrigem Tränenfluss spricht häufig für eine Allergie.
Zum Ratgeber „Juckende Augen“Brennen und Tränen können durch einen instabilen Tränenfilm oder Umweltreize entstehen.
Zum Ratgeber „Brennende Augen“Ein sandiges Gefühl kann durch Trockenheit oder einen tatsächlichen Fremdkörper verursacht werden.
Zum Ratgeber „Fremdkörpergefühl im Auge“FAQ
Mögliche Ursachen sind trockene Augen, Allergien, Umweltreize, Entzündungen, Lidfehlstellungen oder verengte Tränenwege. Dauerhafte Beschwerden sollten untersucht werden.
Ja. Eine trockene oder instabile Augenoberfläche kann Reflextränen auslösen. Diese sind oft sehr wässrig und stabilisieren den Tränenfilm nicht dauerhaft.
Meiden Sie Rauch und Zugluft, unterbrechen Sie Bildschirmarbeit und entfernen Sie Kontaktlinsen. Bei trockener Augenoberfläche können geeignete Tränenersatzmittel helfen.
Wind beschleunigt die Verdunstung des Tränenfilms. Die gereizte Augenoberfläche reagiert darauf mit verstärkten Reflextränen.
Kalte Luft kann den Tränenfilm reizen und den Abfluss über die Tränenwege vorübergehend beeinflussen. Dadurch läuft Flüssigkeit leichter über den Lidrand.
Einseitiges Tränen kann durch einen Fremdkörper, eine Verletzung, eine Lidfehlstellung oder einen verengten Tränenweg entstehen.
Ja. Für eine Allergie sprechen besonders starker Juckreiz, beidseitige Rötung, wässriger Tränenfluss, Niesen und ein saisonaler Verlauf.
Beim konzentrierten Blick wird häufig seltener und unvollständig geblinzelt. Dadurch trocknet die Augenoberfläche aus und reagiert mit Reflextränen.
Bei trockener Augenoberfläche können Tränenersatzmittel helfen. Bei einer Allergie kommen geeignete antiallergische Tropfen infrage. Eine Abflussstörung wird durch Augentropfen meist nicht behoben.
Bei akuter Reizung sollten Kontaktlinsen herausgenommen werden. Rötung, Schmerzen, Lichtempfindlichkeit oder Sehprobleme müssen rasch untersucht werden.
Entweder wird sehr viel Tränenflüssigkeit produziert oder sie kann nicht ausreichend über die Tränenwege abfließen.
Bei Säuglingen öffnen sich angeboren verengte Tränenwege häufig im ersten Lebensjahr. Bei Erwachsenen hängt die Behandlung von Ursache und Ausmaß der Verengung ab.
Eine schmerzhafte, gerötete Schwellung kann auf eine Entzündung des Tränensacks hinweisen und sollte zeitnah untersucht werden.
Altersbedingte Trockenheit, engere Tränenwege, Lidfehlstellungen und ein schwächerer Lidschlag können den Tränenfluss begünstigen.
Warnzeichen sind starke Schmerzen, Lichtempfindlichkeit, Sehverschlechterung, eine Verletzung, Verätzung oder eine schmerzhafte Schwellung am inneren Augenwinkel.
Bei anhaltenden, einseitigen oder zunehmenden Beschwerden ist eine Untersuchung sinnvoll. Schmerzen, Lichtempfindlichkeit und Sehprobleme erfordern eine rasche Abklärung.
Medizinische Grundlagen
Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information. Er ersetzt keine individuelle Diagnose, Untersuchung oder Behandlung durch medizinisches Fachpersonal.